Unsere C-Suite:
Visionär und wert­schätzend.

Nur wer überholte Formeln konsequent über Bord wirft und sie durch innovative ersetzt, erzielt hervorragende Ergebnisse (die in Frankreich auch „Suite“ genannt werden). Unsere C-Suite (wegen der Buchstaben „C“ im Jobtitel so benannt), also unser Management, ist davon überzeugt, dass die tektonischen Verschiebungen in der Landschaft gesellschaftlicher Einstellungen und Motive ein besonderes Mindset erfordern. Genau das schätzen wir an unseren drei Führungspersönlichkeiten. Zwei Eigenschaften, die sie einen: sie handeln immer visionär und wertschätzend.

Florian Schreitter Ritter von Schwarzenfeld,
Executive Vice President

Er unterstützt Tag für Tag Dax-Konzerne wie Familienunternehmen dabei, ihre Herausforderungen zu lösen. Was unterscheidet ihn? Was schätzt er, worin ist er besonders aktiv?

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Simone Thomsen,
Chief Visionary Officer

Sie leitet unsere Unternehmensentwicklung und berät Kollegen in wesentlichen strategischen Herausforderungen aktueller Mandate. Was ist ihre Passion? Was macht eine CVO sonst noch? Und was denkt sie über Zukunft?

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Prof. Bernd Thomsen,
Chief Executive Officer

Er ist unser Gründer und einer der weltweit führenden Zukunftsexperten. Vor allem aber hat er dafür gesorgt, dass sich unsere Gruppe von anderen globalen Beratungen ziemlich unterscheidet. Was bringt er aus der Welt mit? Wieviele Innovationen entwickelte er? Was liebt er?

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Die globale Management­beratung mit Zukunfts­kompetenz.

Hamburg Hamburg
New York New York
Tokyo Tokyo
Austin Austin
Sydney Sydney
London London
Miami Miami
Mumbai Mumbai
Shanghai Shanghai

Zugegeben, früher setzten auch wir auf ein klassisches Headquarters. Lange vor Corona dann: Dynamic Offices. Das ist unser Bürokonzept (Redefine Employee Experience) in neun Metropolen. Von hier aus helfen wir weltweit ausgewählten Unternehmen, Regierungen und gesellschaftlichen Akteuren, mit Zukunftswissen die Chancen des Wandels zu nutzen und die Herausforderungen des Top-Managements zu lösen.

Wer uns vertraut.

  • Txu Energy
  • Bouygues
  • Paychex New York
  • Deutsche Telekom
  • Rheinmetall
  • Sany China
  • Tui
  • Royal Caribbean Group
  • AEG Los Angeles
  • Burda Verlag
  • Allianz
  • Unilever
  • Lufthansa
  • Edeka
  • Santander
  • BMW
  • SwissLife
  • Panasonic
  • Norddeutscher Rundfunk NDR
  • Commerzbank

Vertrauen ist für uns eine der wichtigsten Währungen. Vertraulichkeit zahlt darauf ein. Viele unserer Mandate unterliegen einer weitgehenden Diskretionsvereinbarung, nie jedoch gehen wir dabei stereotypisch vor, sondern immer individuell. Ganz wie gewünscht. Von einer 100% Diskretion, über eine Kommunikation, die sich auf die Nennung des Kunden-Namens beschränkt bis zu expliziter Publikation der Arbeitsergebnisse. Sehen, hören und lesen Sie, was Mandanten über uns denken.

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Herzlich willkommen in unserer Corporate Newslounge!

Wir in den Medien.

Die Bedeutung des digitalen Assistenten für die Tourismuswirtschaft.

fvw. Die Bedeutung des digitalen Assistenten für die Tourismuswirtschaft. Interview unseres CEO mit dem Tourismus-Fachverlag fvw.

Ursache und Wirkung.

Brandeins. Ursache und Wirkung. Wie geht es weiter? Diese Beratungsunternehmen versuchen es mit ganz eigenen Ansätzen.

Gesundheit tritt an die Stelle von Religion.

Welt am Sonntag. Gesundheit tritt an die Stelle von Religion. Die ikonische Bedeutung von Gesundheit in der Zukunft.

Wir für die Medien.

Mit wem wir leidenschaftlich zusammen­­­arbeiten.

CIDD.

Wir glauben an den Wandel der Wirtschaft hin zu einer Qualitativen Ökonomie. Daher haben wir uns auch – statt quantitativem – einem qualitativem Wachstum verschrieben. Also der Konzentration auf Partnerschaften von Qualität. Mandate, die aus Gründen der Integrity oder der Culture nicht zu uns passen, übernehmen wir nicht. Mit einer erfolgreichen Cultural and Integrity Due Diligence (CIDD) qualifizieren sich potentielle Mandanten für eine Zusammenarbeit. Fast ohne eigenen Aufwand.

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Klassische oder erfolgsabhängige Vergütung, die Wahl ist Ihre.

Wir gehen bei einer erfolgsabhängigen Vergütung bis zu 60% ins unternehmerische Risiko, so dass Mandanten, die sich für diese Vergütungsart entscheiden, lediglich 40% unseres tatsächlichen Aufwands zahlen. Nur im Erfolgsfall (oberhalb der gemeinsam definierten Happyline) kommt eine einvernehmlich festgelegte Erfolgsprämie hinzu. Nur 40% zu bekommen, wäre für uns der im Foto genannte Schlag ins Gesicht. Jetzt wissen Sie, warum wir uns immer so richtig ins Zeug legen.

Unsere Geschichte in fünf Jahrzehnten.

Jahrzehnt
#1.

Vom ersten FutureAsset und dem ersten
Kunden in Deutschland.

1984: Bernd Thomsen gründet ein Unternehmen. Ohne Mitarbeiter. Ohne Mandanten. Dafür aber mit Anrufbeantworter ohne Postzulassung. Der erste Mandant: Die Deutsche Bundespost (Fernmeldewesen), die heutige: Deutsche Telekom. Das Privatfernsehen kommt. Bedeutende Beraterkollegen sagen das nahe Ende der Kinos voraus. Man könne jetzt jeden Film zu Hause sehen. Wir dagegen, mit dem ersten Future Asset der Unternehmensgeschichte (Sociability), dass es sie noch lange gibt, denn „Menschen wollen Menschen treffen“. Nirgends sei Popcorn und Knutschen so lecker…

Jahrzehnt
#2.

Von nationalen Erfolgen zu einem globalen Player.

In den 1990ern geht es mit spannenden, nationalen Mandaten weiter. Hinzu kommen internationale Kunden in den USA (Paychex New York), China (Sany) und Japan (Panasonic). Unsere Zukunftsforschung professionalisieren wir mit Vollgas, investieren in Permanent Future Research (PFR) und Customized Strategic Foresight (CSF). Während wir der Musikindustrie keine rosige Zukunft für deren Tonträgerabsätze voraussagen, identifizieren wir eine sich verändernde Einstellung zum Eigentum und prognostizieren Sharing – fast zwei Jahrzehnte bevor sich Car-Sharing, Co-Working und viele andere Sharing Angebote etablieren.

Jahrzehnt
#3.

Vom Geheimtipp und vom Leid unseres CFO.

„We take care of our CIDD!” Das steht für: Cultural and Integrity Due Diligence. Hiermit qualifizieren sich potentielle Mandanten seit dem Jahr 2000 für eine Zusammenarbeit. Diese Selektion, mit wem wir leidenschaftlich zusammenarbeiten und für wen wir nicht tätig werden, schmerzt unseren CFO immer noch ein wenig: Ohne sie würden wir nicht auf Honorare verzichten. Aber unsere Überzeugung von Qualitativer Ökonomie steht. Immerhin bleiben wir so ein Geheimtipp. 2002 eröffnete übrigens Starbucks seine erste Filiale in Deutschland. 13 Jahre nachdem wir den Coffeeboom prognostizierten.

Zu unserem 30.
Geburtstag haben
uns 30 Köpfe
bewertet.

Jahrzehnt
#4.

Von einer Firma zu einer Autorität.

In diesem Jahrzehnt spüren wir den eigenen Wandel besonders: Remote Work lange vor Corona, eine partizipative Kollegen-Community in neun dynamischen Metropolen-Büros (statt wie früher mit Chefetage und Vorzimmerdame). Wir duzen uns jetzt alle. Und wir erfahren Wertschätzung. Immer mehr auch von und in Medien, Politik, Wissenschaft und natürlich der Wirtschaft. Tribut für unsere unzähligen Interviews, internationale Regierungsberatung, Autoren- und Lehrtätigkeiten. Vor allem aber für unsere Zukunftsexpertise. Auf diesem Gebiet gelten wir inzwischen als Autorität. Das macht uns stolz!

Jahrzehnt
#5.

Von der Zukunft in die Gegenwart.

Wenn der nächste Präsident der USA gewählt wird, befinden wir uns bereits (seit dem 25. April) in unserem 5. Jahrzehnt. 2024 ist es soweit. Wir sind erwachsen geworden – und dabei ziemlich jung geblieben. Wir stellen noch immer Fragen, die noch keiner gestellt hat, und finden gemeinsam mit unseren Mandanten so Antworten außerhalb der Konsensmeinung, mit deren Hilfe Innovationen der Zukunft schon heute erfolgreiche Wirklichkeit werden. Immer mehr Unternehmen leben mit einer werteorientierten Haltung die von uns seit dem Jahr 2000 beschriebene Qualitative Ökonomie. Und erreichen so nicht nur eine qualitative Evolution ihrer Leistungsniveaus, sondern auch quantitativ bessere Resultate.

Wie das duftet!

Menschen wollen für Unternehmen arbeiten, von ihnen kaufen und in Firmen investieren, an die sie glauben. Darüber haben wir schon mit vielen unserer Mandanten bei einer guten Tasse Kaffee gesprochen. Nicht nur die Welt ist im Wandel, auch erfolgreiche Firmen sind es. Gesellschaftliche Anforderungen und die aktueller und künftiger Mitarbeiter an Unternehmen nehmen erheblich zu. Was zunächst wie eine bedrohliche Herausforderung klingen kann, ist tatsächlich eine große Chance, resultierende Anforderungssets früh zu berücksichtigen. Lesen Sie, was wir damals selbst taten. Und, wie belebend es wirkte.

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